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Nachrichten

Zum Abschluss des Schuljahres stand am Donnerstag noch ein ganz besonderes Event auf dem Plan der Höchster Schule: Die Schulschachmeisterschaften. In 7 Runden wurden die besten Schachspieler und Schachspielerinnen der Ernst-Göbel-Schule ermittelt. Die Bedenkzeit pro Partie betrug 15 Min und ein professionelles Turnierprogramm übernahm die Auslosung der Paarungen.

Die beiden Organisatoren der Meisterschaft, Markus Kreh und Thomas Raupach, staunten am Donnerstagmorgen nicht schlecht, als sich insgesamt 52 Teilnehmer für das Schachturnier anmeldeten. Die erfolgreiche Netflix Serie „Queen’s Gambit“ hat sicher ebenso einen Anteil an der Popularisierung des Schachspiels wie die Möglichkeit, jederzeit online spielen zu können, was besonders in der Corona-Zeit wichtig war. Das Feld war bunt gemischt, denn unter den Teilnehmern waren Abiturienten ebenso wie Schüler und Schülerinnen aus der 5. Klasse, aus dem Gymnasialzweig zog es ebenso Schachbegeisterte ans Brett wie vom Haupt- und Realschulzweig. Besonders erfreulich war, dass gleich 7 Mädchen mitmachten – so viel wie nie zuvor!

 

„In einem fernen Land und in einer anderen Zeit lebte einmal ein Volk, das das Spielen verlernt hatte. Eines Tages beschlossen einige tapfere Theaterbegeisterte, dass es so nicht weitergehen kann. Schon bald stellten sie fest, dass es überall im Land kleine Gruppen spiellustiger Menschen gab und dass sogar fast alle Menschen im Land eine tiefe Sehnsucht nach dem Spielen in sich trugen. So begann die Rückeroberung des Spielraums.“ So wurde das diesjährige Hessische Schultheatertreffen HSTT 2021 angekündigt und stieß sofort auf das Interesse der Schülerinnen und Schüler der Einführungsphase der Ernst-Göbel-Schule. Sie reichten ein Motivationsvideo ein und wurden als eine von elf Schulgruppen Hessens ausgewählt, sich für die Rückeroberung des Spielraums einzusetzen.

Am Samstag in ungewohnter Umgebung, aber in einem passenden Rahmen nahmen 88 Abiturienten ihre Zeugnisse entgegen. Da man wegen Corona die traditionelle Zeugnisübergabe nicht in einer Halle abhalten konnte, traf man sich auf dem Sportplatz Lützelbach, der den Absolventen, aber auch ihren Angehörigen beste Bedingungen bot.

Nach der Begrüßung durch den Schulleiter der Ernst-Göbel-Schule Ralf Guinet begrüßte auch der Lützelbacher Bürgermeister Uwe Olt die Abgänger. Der Höchster Bürgermeister Horst Bitsch wies in seiner kurzen Ansprache darauf hin, dass mit dem Erreichen des Abiturs das Lernen noch längst nicht vorbei sei, sondern in Bezug auf Studium oder Berufsausbildung gerade erst beginne. Lebenslanges Lernen sei unbedingt notwendig, um in einer sich verändernden Gesellschaft auch in Zukunft bestehen zu können, so sein Credo. Anschließend zeichnete er mit Lena Michelle Flath die beste Abiturientin des Jahrgangs aus, die einen mathematischen Schnitt von 0,7 erreicht hat – eine kaum vorstellbare Leistung. Mit Katharina Mona-Lisa Vogel, Nilay Flechsenhar und Marlene Wenzl wurden drei weitere Schülerinnen ausgezeichnet, die ihr Abitur mit der Traumnote 1,0 bestanden haben.

Eine Entlassfeier für die Haupt- und Realschüler in Corona-Zeiten zu organisieren, ist nicht einfach, aber Schüler und Schülerinnen sowie die Lehrer der Ernst-Göbel-Schule haben auch diese letzte Hürde gemeistert. So wurden den 77 Schüler und Schülerinnen die Zeugnisse in der Aula der Höchster Schule verliehen, während die mitgekommenen Eltern dies alles auf einer Leinwand auf dem Schulhof verfolgen konnten.

Die einzelnen Abgangsklassen hatten zudem kleinere Beiträge vorbereitet. In ihren Präsentationen wurde deutlich, dass Schule doch so viel mehr ist als das pure Vermitteln von Wissen. In ihren Reden auf ihre Klassenlehrer und Klassenlehrerinnen wurde deutlich, welche Bedeutung die Lehrkräfte doch haben. Ob durch Tadel oder Ansporn, ob Spaß oder intensives Lernen für die Abschlussprüfungen – der persönliche Kontakt ist für die Schüler und für die Lehrer und Lehrerinnen durch kein Homeschooling zu ersetzen. So wies auch Schulleiter Ralf Guinet in seiner Rede auf die mit Corona verbundenen Schwierigkeiten hin und lobte die Schüler und Schülerinnen für ihr Engagement in dieser schwierigen Zeit. Er durfte dann noch ein von den Hauptschülern gefertigtes Holzspiel in Empfang nehmen, das diese der Schulsozialarbeit gestiftet haben.

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