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Nachrichten

Traditionell einen Tag vor Beginn der Sommerferien fand die Schulschachmeisterschaft der Ernst-Göbel-Schule in Höchst statt. Dass Schach in der von Medien geprägten Zeit etwas ganz Anderes ist, wurde den zahlreichen Zuschauern schnell bewusst: Hoch konzentriert und schweigend saßen die 54 Teilnehmer an ihren Brettern und bewegten die hölzernen Figuren statt der Tasten auf den Handys.

Vielleicht ist es gerade diese Andersartigkeit, die bis heute die Menschen an dem königlichen Spiel fasziniert. Die Vorteile in Bezug auf logischem Denken, räumlicher Vorstellungskraft und hoher Konzentrationsfähigkeit erweisen sich gerade auch im schulischen Alltag als sehr wertvoll, weshalb die Ernst-Göbel-Schule seit Jahren eine gut besuchte Schach AG unter Leitung von Oberstudienrat Thomas Raupach anbietet.

Die Leiter des Schachturniers – Oberstudienrat Markus Kreh und Thomas Raupach – konnten sich über viele spannende Partien auf gutem Niveau freuen. Waren in den letzten Jahren immer die aktiven Vereinsspieler bei den Meisterschaften im Vorteil, machten diesmal Spieler den Sieg unter sich aus, die keinem Verein angehören. Hierbei sticht besonders die Leistung von Erdem Karabulut hervor, der das über sieben Runden gehende Schnellschachturnier – jeder Spieler hatte 15 Minuten Zeit pro Partie – mit sieben Siegen deutlich gewann. Erdem, der in die 9. Klasse geht, konnte nach einem spannenden Verlauf auch seinen größten Konkurrenten Oliver Kail (12. Klasse) besiegen. Leider sind Mädchen im Schach immer noch unterrepräsentiert, aber mit Polina Hordiienko, die 27. wurde, kündigt sich vielleicht ein Umschwung an. Polina ist erst seit kurzer Zeit in Deutschland und stammt aus der Schachnation Ukraine.

Auf alle Teilnehmer warteten viele tolle Preise. Von der Fototasche über die Kühltasche fürs Fahrrad bis zu Schachprogrammen und Gesellschaftsspielen gab es für jeden Teilnehmer einen Preis. Möglich war dieser reich gedeckte Preistisch nur durch die Unterstützung der SEGS (Schülerzeitung der Ernst-Göbel-Schule), die das Turnier seit Jahren großzügig unterstützt.

Der Enstand: 1. Erdem Karabulut 7 Punkte aus 7 Partien, 2. Oliver Kail 6 Pkt., 3. Enes Cayir 5,5 Pkt., 4. Jorge Carvalho Soares 5 Pkt., 5. Jan Schnauber 5 Pkt., 6. Kevin Heilenz 5. Pkt., 7. Christoph Walter 5 Pkt., 8. Nicolas Lima Caldas 5 Pkt., 9. Christos Rouselis 5 Pkt., 10. Raphael Lenhart 5 Pkt. vor weiteren 44 Teilnehmern.

 

Hier fällt die Entscheidung: Links im Vordergrund Oliver Kail spielt gegen den späteren Sieger Erdem Karabulut.

Foto: Thomas Raupach

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